Antonia Schwarz & Jörg Jennrich

Antrag auf Einführung eines Altenrates

GRÜNE ALTE wollen in der Satzung von BÜNDNIS 90/‌DIE GRÜNEN verankert werden

Wir GRÜNE ALTE Bun­des­ver­band haben uns als Alten­or­ga­ni­sa­ti­on 2004 in Ber­lin gegrün­det. Davor hat­ten bereits alle bis dahin im Bun­des­tag ver­tre­te­nen Par­tei­en eine eige­ne Alten­or­ga­ni­sa­ti­on. Unser Ziel war es von Anfang an, einen Bei­trag zu leis­ten, damit sich die Bünd­nis­grü­nen als Par­tei zu allen Fra­gen der Alten­po­li­tik nach außen äußern. Eben­so wich­tig ist es uns, älte­re Wäh­le­rin­nen und Wäh­ler von der Rich­tig­keit Grü­ner Poli­tik zu überzeugen.

In der Grün­dungs­pha­se wur­den wir als Ver­ein gegrün­det und sind dies bis heu­te. Wir sind somit kein offi­zi­el­ler Bestand­teil der Grü­nen Par­tei­struk­tur, obwohl die meis­ten von uns lang­jäh­rig akti­ve Mit­glie­der von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sind. Dies hat für uns zur Fol­ge, dass wir nur als Ein­zel­mit­glie­der han­deln kön­nen. Wenn wir bspw. Ände­rungs­an­trä­ge in die Bun­des­ver­samm­lung (BDK) ein­brin­gen wol­len, kön­nen wir dies nur tun, indem wir eine aus­rei­chen­de Anzahl von Unterstützer*innen fin­den, die unser Anlie­gen mit unter­stüt­zen und die in der Lage sind, die­se Unter­stüt­zung digi­tal umzusetzen.

Im Zuge des demo­gra­fi­schen Wan­dels wird es immer wich­ti­ger, auch älte­re Men­schen von der Poli­tik der Bünd­nis­grü­nen zu über­zeu­gen. Unser Wunsch und unser Ziel ist, dass die Bünd­nis­grü­nen auch nach außen als Par­tei aller Genera­tio­nen sicht­bar sind. Hier ist der Link zu unse­rem Antrag, den wir zur BDK vom 11.06. bis 13.06.2021 einreichen.

Die Kurz-URL für die­sen Arti­kel ist: http://gruenealte.de/awrac

2 Kommentare

  1. Antonia Schwarz

    Bei einem Sat­zungs­än­de­rungs­an­trag kommt es nicht pri­mär auf sprach­li­che Schön­heit an, son­dern auf Klar­heit und Ein­deu­tig­keit. Daher unter­stüt­ze ich die­se Ände­run­gen nicht. Außer­dem ste­hen 100 Men­schen hin­ter die­ser Sat­zungs­än­de­rung. Wir soll­ten die­sen Erfolg nicht durch eine klei­ne Anzahl von Per­so­nen verwässern.

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