Vorstellung von Age-Friendly Cities

Am 27. Mai um 19 Uhr tref­fen wir uns – lei­der immer noch digi­tal –, um mehr über das span­nen­de Kon­zept „Age-friend­ly Cities“ zu erfah­ren. Als Refe­ren­tin konn­te Chris­ta Möl­ler-Metz­ger gewon­nen wer­den. Sie ist nicht nur Mit­glied im Vor­stand der Bun­des­grü­nen Alten, son­dern auch im Vor­stand der Euro­päi­schen Green Seni­ors, sowie MdHB und senior*innenpolitische Spre­che­rin in Hamburg. 

Ihr Schwer­punkt sind alters- und genera­tio­nen­freund­li­che Städ­te und Gemein­den, Age-friend­ly Cities und Com­mu­nities, ein Pro­jekt der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on, dem sich 1000 Städ­te und Gemein­den welt­weit ange­schlos­sen haben. Das Schö­ne: Von dem Kon­zept pro­fi­tie­ren nicht nur Älte­re, son­dern auch sehr vie­le Jün­ge­re in Stadt und Land, wenn es z. B. um Bar­rie­re­frei­heit oder brei­te­re Rad- und Fuß­we­ge geht.

Alle Mit­glie­der von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und ande­re Inter­es­sier­te sind herz­lich ein­ge­la­den. Nähe­re Infor­ma­tio­nen und Anmel­dung hier­zu auf der Sei­te der LAG GRÜNE ALTE Baden-Württemberg …

Die Ver­an­stal­tung wird unter­stützt von der LAG Behin­der­ten­po­li­tik, LAG Mobi­li­tät und UAG Pla­nen, Bau­en, Wohnen.

Die Kurz-URL für die­sen Arti­kel ist: http://gruenealte.de/zzrcj

2 Kommentare

  1. joachim burkhardt

    Guten Tag, vor­weg ich bin 59! Und ich sehe mich als »Alt-Grü­ner«, in mei­nem Ver­ständ­nis der poli­ti­schen Bil­dung und Gesin­nung, und gesell­schaft­li­chen Exis­tenz, in dem es kei­ne Tren­nung von Jung und Alt gibt. Wer anfängt in Schub­la­den zu den­ken und agie­ren, kennt das Prin­zip des Lebens nicht, oder hoff­nungs­voll hier, nicht mehr! Bei mir ist ein Baby genau­so inter­es­sant und wich­tig wie ein 90-jäh­ri­ger Mensch. Weil sie mir bei­des geben kön­nen, FREUDE! Nur kurz noch, was ist aus der Zeit der Ende 70er und jenen geis­ti­gen Vor­stel­lun­gen, die sicher­lich DAMALS revo­lu­tio­när, reak­tio­när, etc. waren, gewor­den! Was ist mit den PERSONEN, was geht da vor, dass Ihr Euch dem Angli­zis­mus-Wahn hin­gebt. AGE-FRIENDLY Cities; Leu­te fal­len Euch dazu kei­nen sinn­ge­ben­den deut­schen Wor­te mehr ein? Und ja, ich bin ein Ver­fech­ter der deut­schen Spra­che, weil sie Iden­ti­tät, Hei­mat, Bin­de­glied und somit gemein­schafts­bil­dend ist. Das was jedes mensch­li­che Wesen braucht, wie das Was­ser zum Trin­ken, geleb­te Gemein­schaft, die mag manch­mal kon­tro­vers in der Sache sein, aber und dies als letz­te Anre­gung, wenn sich auf Hei­mat­sei­ten im Inter­net, die »Grü­ne Jugend« auch nicht davor scheut »bei Bedarf »Alt-Grü­ne« an die Grü­nen Grund­wer­te zu erin­ne­ren« (der Schreib­feh­ler ist nicht mei­ner!), wenn sich die­se Jugend eine Spre­che­rin wählt, die mich ein­ge­schlos­sen, als einen Teil der in ihrem Ver­ständ­nis herr­schen­den »eklig-wei­ßen« Gesell­schaft bezeich­net, dann läuft da gewal­tig was schief. Wenn dann die­se Person(en) sich Anti-Ras­sis­mus und Anti­fa­schis­mus auf die Fah­ne schrei­ben, dann hab ich in der Schu­le und in der Frei­zeit, bei all mei­nen Akti­vi­tä­ten, bei denen der­ar­ti­ges Gedan­ken­gut noch nicht ein­mal im Ansatz vor­han­den war, dann bin ich mit Leib und See­le GRÜN. Und eins lass ich mir nicht neh­men, mei­ne Ein­stel­lung zum und mit dem Leben, und allen Men­schen, erst recht nicht von »JUNG-Grü­nen«! Wo die die­se fal­schen Ideo­lo­gien auf­schnap­pen und ins Land tra­gen, geht mir echt am A… vor­bei. Was ich nicht ändern kann, darf mich nicht inter­es­sie­ren, und aus dem Grun­de, ist die­ses poli­ti­sche Kon­strukt namens »Bünd­nis 90/Die Grü­nen« nicht mehr meins, denn ich bin und blei­be das höchs­te Kul­tur­gut, MENSCH zu sein! Eine ewig grü­ner MENSCH! Uff, ein ech­ter »GRÜNER« hat gesprochen!

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