2. Diversitätsrat in Hannover

Bei der 2. Sit­zung des Diver­si­täts­rats am 10. und 11. Sep­tem­ber 2022 waren wir GRÜNE Alte wie­der mit Anto­nia Schwarz und Eve­lyn Thies (Ersatz­de­le­gier­te) ver­tre­ten. Auf­ga­be des Diver­si­täts­rats ist es, struk­tu­rel­le gesell­schaft­li­che Ver­än­de­run­gen anzu­sto­ßen, um dem Ziel einer inklu­si­ven und dis­kri­mi­nie­rungs­frei­en Gesell­schaft, mit ent­spre­chen­der poli­ti­scher Betei­li­gung, näherzukommen.

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Wir trauern um Hans-Christian Ströbele

Nach lan­ger schwe­rer Krank­heit ist Hans-Chris­ti­an Strö­be­le mit 83 Jah­ren gestor­ben. Vie­len galt Chris­ti­an als „König von Kreuz­berg“, obwohl er dort nie gewohnt und gear­bei­tet hat. Hans-Chris­ti­an wohn­te in Ber­lin-Mit­te (Moa­bit) und hat­te am Bun­des­rats­ufer mit gran­dio­sem Blick auf die Spree sei­ne Anwaltskanzlei.

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Titelseite des Buches »Global gescheitert?«

Cover: Herder Verlag

Global gescheitert?

Susan­ne Schrö­ter hat mit ihrem jüngs­ten Buch „Glo­bal geschei­tert“ einen dring­li­chen Appell für indi­vi­du­el­le Frei­heits­rech­te und gegen die zuneh­men­den Bedro­hun­gen der­sel­ben vor­ge­legt. Sie endet mit Karl Pop­per: „Wer die Frei­heit und damit auch die offe­ne frei­heit­li­che Gesell­schaft erhal­ten möch­te, muss sie gegen ihre äuße­ren und inne­ren Fein­de ver­tei­di­gen. Zu den Fein­den gehö­ren sowohl geschlos­se­ne tri­ba­le Gesell­schaf­ten, aber auch jede Form des Tota­li­ta­ris­mus inklu­si­ve aller Heils­ideo­lo­gien, die den Men­schen mit dem Ver­spre­chen knech­ten, in fer­ner Zukunft das irdi­sche oder himm­li­sche Para­dies zu erlangen.“

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Foto: Katharina Dröge (Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag), Kaminski

Zur Problematik des Entlastungspakets

Dass Rent­ne­rin­nen und Rent­ner bei den bei­den ers­ten Ent­las­tungs­pa­ke­ten nicht dabei sind, ist etwas, das wir der Regie­rung als Ver­säum­nis anrech­nen. Alters­ar­mut, in einem rei­chen Land wie dem unse­ren, ist an sich schon eine Schan­de, aber sehen­den Auges die Grup­pe Men­schen mit gerin­gen Ren­ten zu über­ge­hen ist unverantwortlich. 

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